windeleimer

Windeleimer im Vergleich

 

Was bei dem Umgang mit gebrauchten Windeln beachtet werden muss

 

Nach dem Windeln wechseln sollten die Windeln sofort in der grauen Restmülltonne entsorgt werden, damit sie keinen Geruch in dem Wohnbereich verbreiten.

 

Wenn das nicht möglich ist, lassen sich die benutzten Windeln in einem Eimer mit Deckel sammeln. Der Nachteil ist, dass mit jedem Anheben des Deckels Geruch entweicht. Ob es sich um einen Plastikeimer, einen Treteimer oder ein Modell mit Schwingdeckel handelt, die Problematik besteht bei allen einfachen Modellen.

 

 

Neu entwickelte Windeleimer bieten die Lösung

 

Nur regelmäßiges Leeren der Eimer ist effektiv, um eine Geruchsbildung zu vermeiden. Es sollte lieber ein kleinerer Eimer verwendet werden, der häufiger ausgekippt wird. Speziell entwickelte Windeleimer sind eine Alternative, weil sie geruchsdicht sind.

 

 

Die Qual der Wahl

 

Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich in der Größe, im Preis, in der Technik, in der Füllmenge und der Optik.

 

Grundsätzlich bleibt die Wahl zwischen einem Windeleimer und einem Windeltwister. Während für die Windeleimer typische Müllbeutel ausreichen, verwenden die Windeltwister Kassetten. Entweder verschwinden die Windeln in einem Folienschlauch oder sie werden einzeln verpackt entsorgt. Das sind die sichersten Varianten, um von vornherein eine Geruchsbildung zu unterbinden.


 

 

Die Windeleimer Diaper Champ sind in den drei verschiedenen Ausführungen regular, medium und large erhältlich. Die Auswahl der Größe sollte sowohl von den Platzverhältnissen im Wickelbereich als auch von dem Verbrauch der Windeln abhängig gemacht werden. In einem Haushalt mit mehreren Kleinkindern werden mehr Windeln entsorgt, als bei einer Familie mit einem Einzelkind.

Der Preis für die Anschaffung der mittleren Größe liegt bei ungefähr 75 Euro. Zusätzliche Kosten für den Windeleimer kommen nicht dazu, weil er mit handelsüblichen Müllbeuteln auskommt. Das gleicht den Einkaufspreis aus. Nur die keimtötenden Müllbeutel kosten mehr Geld, aber sie wirken Gerüchen entgegen.


 

 

Die Nachfüllkassette

 

Die Kassetten sind im Vergleich zu normalen Müllbeuteln teurer und reichen länger aus. Der Folienschlauch ist mit einem Geruchs-Stopp ausgestattet. Über 40 Windelpakete passen in den Schlauch, bis er ausgetauscht werden muss.

 

 

Die Umwelt

 

Der Umweltgedanke ist ein Aspekt, der nicht vergessen werden darf. Dass der Folienschlauch zusätzlich zu den Einwegwindeln Folie verbraucht, stimmt. Auf normale Müllbeutel zurückzugreifen, ist keine Option. Die konsequente Auslastung der Kassette ist ein Kompromiss.


 

 

 

An den Vorrat denken

 

Die Nachfüllkassetten sind in einem Vorratspaket mit sechs Stück erhältlich. In der Großpackung sind die Kassetten preiswerter, als wenn sie einzeln gekauft werden.

 

 

Windeleimer für Stoffwindeln

 

Wer mit Stoffwindeln wickelt, dem stehen verschiedene umweltfreundliche Methoden zur Auswahl. Im Vergleich zu den Einwegwindeln spart die Stoffwickelmethode über einen längeren Zeitraum gerechnet, Geld.

 

 

Mit dem Windelbeutel in die Waschmaschine

 

Die benutzten All-in-Ones sind komplett waschbar. Bei einer anderen Methode wird das volle Vlies entsorgt, der Rest kommt in die Waschmaschine.

 

Die in einem Windeleimer gesammelten Stoffwindeln werden so wie sie aus dem Eimer genommen werden, in einem Wäschenetz in der Maschine gewaschen.

 

 

Wetbags für unterwegs

 

aAuf Reisen lassen sich die Stoffwindeln in den dafür vorgesehenen Nasstaschen und Windelsäcken aufbewahren. Sie sind in diversen Größen und Ausführungen entweder mit Reißverschluss oder Kordelzug erhältlich.

 

 


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